Wenn du Fragen hast, die weiter unten nicht beantwortet werden, dann schreib uns eine Nachricht!

FAQ
Wie können wir helfen?
Grundsätzliches:
Hatzfelder Sängerchor (Männerchor)
Mixed Harmonie (gemischter Chor)
Ladies Harmonie (Frauenchor)
Chor:us! (gemischter Chor)
Vocal Harmonie (gemischter Chor, rekrutiert sich bei Bedarf aus den anderen Chören)
Zusätzlich gibt es Projektchöre, die für ein Konzert ein besonderes Thema erarbeiten
Keine Sorge – weder Notenlesen noch Vorerfahrung sind Pflicht!
Wir freuen uns über motivierte Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger!
Warum es klappt – auch ohne Noten oder Erfahrung:
- Lernen durch Zuhören & Nachsingen:
Wir üben Stücke gemeinsam ein. Du lernst die Melodien einfach durch Wiederholung – wie beim Lieblingssong im Radio! - Noten? Kein Problem!
- Die Chorleiterinnen erklären alles Schritt für Schritt (z. B. „Diese Linie ist ein C“).
- Viele Chormitglieder lernen das Notenlesen erst im Laufe der Zeit – und zwar stressfrei nebenbei.
- Erfahrung? Jeder fängt mal an!
- Chöre sind voller Menschen, die erst spät entdeckt haben, wie viel Spaß Singen macht.
- Die Chorleitung gibt dir Tipps zu Atmung, Aussprache und Stimme – du musst kein Profi sein.
- Extra-Hilfe:
- Bei Bedarf bieten wir Stimmbildungs-Workshops oder digitale Übungsdateien an.
- Ältere Mitglieder oder Stimmgruppenleiter:innen helfen dir oft gerne weiter.
Zum Ausprobieren:
„Komm einfach zu einer Schnupperprobe! Du wirst sehen:
- Die Chorleitung erklärt alles geduldig.
- Du lernst spielerisch dazu – ohne Druck.
- Und falls du mal nicht weiterweißt: Frag einfach! Alle waren mal neu.“
Letztlich zählt:
Deine Begeisterung ist wichtiger als Vorkenntnisse. Singen im Chor ist wie Radfahren – man muss es einfach tun, um sicher zu werden.
Nein!
Wir verzichten auf stressige Aufnahmeprüfungen. Es reicht ein kurzes, lockeres Kennenlernen der Stimme mit der Chorleitung – kein Solo vor der Gruppe!
Ja. Aber unsere Monatsbeiträge sind sehr moderat.
Wenn du nur in einem Chor singst, dann ist der Monatsbeitrag bei € 18,- (also ca. € 4,50 pro Probe)
Stellst du später fest, dass du gern auch in weiteren Chören singen möchtest, dann erhöht sich der Monatsbeitrag je weiterem Chor um € 12,-
Du musst aber nicht schon bei der ersten Probe entscheiden, ob du bei uns Mitglied werden willst, wir bieten dir drei Schnupperproben an, in denen du feststellen kannst, ob dir gemeinsames musizieren mit uns Spaß macht.
Schnupperproben!
Du kannst in allen unseren Chören zu kostenlosen Schnupperproben kommen und dabei testen, ob dir die Musikrichtungen Spaß machen. Möchtest du eine Vorauswahl treffen, dann kann ein Telefonat mit unseren Vorstandsmitgliedern helfen. Wir antworten gern auf deine Fragen.
Am einfachsten ist es, wenn du das nebenstehende Kontaktformular nutzt und uns deine Telefonnummer nennst, wir rufen dann schnellstmöglich zurück.
Etwas genauer:
Erstmal: Jede Stimme ist willkommen – niemand muss perfekt sein!
Chöre suchen keine Solostars, sondern Menschen, die mit Leidenschaft und Freude dabei sind.
- Deine Stimme ist einzigartig – und genau das braucht ein Chor!
Unsere Chorleiterinnen sind Profis darin, Stimmen passend einzubinden. Egal ob hoch, tief, laut oder leise – es gibt immer eine Stimmlage (z. B. Sopran, Alt, Tenor, Bass), die zu dir passt. - Singen lernt man im Chor!
Viele denken am Anfang, sie seien ‚nicht gut genug‘ – aber genau dafür gibt es Proben. Mit der Zeit entwickelst du Sicherheit, Atemtechnik und ein Gefühl für Harmonie. - Es geht ums Wir, nicht ums Ich:
Selbst wenn du unsicher bist: Im Chor verschmilzt deine Stimme mit anderen. Kleine Fehler hört niemand heraus – der Gesamtklang zählt. - Probier’s aus – ohne Druck!
Wir laden dich zu drei kostenlosen Schnupperproben ein. Dort merkst du, wie es sich anfühlt, Teil eines Teams zu sein. Oft überwindet man die Angst einfach durchs Machen.
Ein Beispiel:
Stell dir vor, du malst einen kleinen Strich auf ein riesiges Gemeinschaftsbild. Dein Strich allein mag unscheinbar wirken – aber zusammen mit allen anderen entsteht ein Meisterwerk. Genauso ist es im Chor!
Und falls du denkst: ‚Aber ich kann doch nicht…‘
Unsere Chorleiterinnen hören dir gerne vorab kurz zu und helfen dir, deine Stimme zu finden – ohne Bewertung, nur mit Tipps. Je nach Bedarf bieten wir auch Stimmbildung für Neue an..
Letztlich gilt:
Wenn du Lust hast, zu singen, bist du schon gut genug. Der Rest kommt mit der Zeit – und vor allem mit jeder Menge Spaß!
Trau sich, die allermeisten bereuen nur, nicht früher angefangen zu haben!
Du hast nichts zu verlieren – probier es einfach aus!
Während der “Schnupperzeit” gehst du keinerlei Verpflichtung ein.
Wenn es dir bei uns gefällt und du Vereinsmitglied wirst, dann bitten wir dich, an möglichst allen Proben teilzunehmen, denn es gibt in jeder Probe etwas neues zu lernen. Wenn es aber einmal nicht passt, kannst du jederzeit höflich absagen.
Solltest du später einmal feststellen, dass dir das Singen in unseren Chören doch keinen Spaß mehr macht, haben wir eine 3-monatige Kündigungsfrist zum Quartalsende.
Die Chance ist groß, dass du schnell Feuer fängst: Singen im Chor macht glücklich und verbindet!
Auf jeden Fall!
In einem Chor geht es nicht darum, besser zu sein als andere, sondern gemeinsam etwas Großartiges zu schaffen. Jede Stimme trägt zum Gesamtklang bei – egal ob erfahren oder neu.
- Verschiedene Niveaus sind normal: Chöre bestehen oft aus Menschen mit unterschiedlichem Können. Die Chorleitung verteilt Stimmen so, dass jede:r im eigenen Tempo wachsen kann.
- Lernen durch Gemeinschaft: Viele profitieren davon, neben erfahreneren Sänger:innen zu stehen – man lernt intuitiv durch Zuhören und Mitsingen.
- Es geht um Harmonie, nicht um Wettkampf: Ein Chor ist wie ein Puzzle: Jedes Teil ist anders, aber zusammen ergibt sich ein wunderschönes Bild. Deine Stimme ist ein wichtiger Teil davon!
- Probiere es aus: Viele merken schnell, dass die Gruppe sie trägt und Unsicherheiten verschwinden.
Erfahrung ist kein Muss – Begeisterung zählt!
Chöre lieben es, wenn neue Mitglieder mit Leidenschaft dabei sind. Niemand erwartet Perfektion, und mit der Zeit wirst du dich immer sicherer fühlen.
Zusatz für Mut:
Denk dran: Auch die ‚besten‘ Sänger:innen haben mal klein angefangen. Der Chor ist dein Team, das dich unterstützt. Und wer weiß? Vielleicht inspirierst du bald selbst jemanden, der sich unsicher fühlt!
Zweifelst du noch?
Ja, ganz bestimmt!
Chöre leben davon, dass Menschen zusammenkommen, die eine Leidenschaft teilen – und die meisten Mitglieder sind neugierig, offen und freuen sich über Verstärkung.
Warum du dazugehören wirst:
- Gemeinschaft statt Konkurrenz:
Chöre sind keine Cliquen, sondern Teams. Es geht ums Miteinander – alle arbeiten auf das gleiche Ziel hin: einen tollen Klang zu schaffen. - Jeder war mal neu:
Die meisten Chormitglieder wissen noch genau, wie unsicher sie sich am Anfang gefühlt haben. Gerade deshalb sind sie oft besonders hilfsbereit. - Musik verbindet:
Wenn man gemeinsam singt, entsteht schnell ein Gefühl der Zugehörigkeit. Die Freude an der Musik überwindet oft anfängliche Schüchternheit. - Aktive Integration:
Viele Chöre organisieren gemeinsame Ausflüge oder geselliges Beisammensein nach Proben. So kommt man ins Gespräch – auch ohne Smalltalk-Talent.
Was du tun kannst, um dich sicherer zu fühlen:
- Schnupperprobe nutzen:
Viele Chöre laden dich unverbindlich ein, um die Atmosphäre kennenzulernen. Oft merkst du dort schnell: Die Stimmung ist locker, nicht elitär. - Ehrlich sein:
Sag ruhig, dass du neu bist – die meisten reagieren mit Unterstützung, z. B.: „Kann ich mich zu dir setzen?“ oder „Kannst du mir kurz helfen?“ - Chorleitung ansprechen:
Die Abteilungsleiter:innen achten darauf, dass neue Mitglieder integriert werden. Sie stellen dich vielleicht der Stimmgruppe vor oder erklären Abläufe.
Abschließend:
Chöre sind wie eine zweite Familie – man muss sich nicht verstellen, um dazuzugehören. Deine Stimme und deine Persönlichkeit bereichern die Gruppe, genau wie sie ist.
Fehler sind völlig normal – und im Chor sogar erwünscht!
Denn nur so lernt man gemeinsam. Und keine Sorge: Im Chor singen so viele Menschen zusammen, dass kleine Unsicherheiten gar nicht auffallen.
Warum Fehler kein Problem sind:
- Der Chor trägt dich:
Deine Stimme verschmilzt mit den anderen – selbst wenn du mal danebenliegst, gleicht die Gruppe es aus. Der Gesamtklang bleibt harmonisch. - Proben sind zum Üben da:
Chorleiter:innen wiederholen schwierige Stellen so oft, bis alle sicher sind. Niemand erwartet, dass du alles sofort perfekt kannst. - Fehler helfen dir zu wachsen:
Jeder „Ausrutscher“ zeigt dir, wo du noch üben kannst – aber immer in einem sicheren, unterstützenden Umfeld. - Auch Profis machen Fehler:
Selbst erfahrene Sänger:innen verhaspeln sich mal oder verlieren die Tonhöhe. Das gehört zum Menschsein dazu!
Was Chormitglieder oft sagen:
- „Am Anfang war ich super nervös – aber nach drei Proben habe ich gar nicht mehr daran gedacht, ob ich Fehler mache. Es fühlt sich einfach richtig an!“
- „Unsere Chorleiterin sagt immer: ‚Lieber mutig falsch als ängstlich leise!‘ – und das hat mich befreit.“
Ein Tipp für den Start:
Konzentrier dich auf die Freude am Singen, nicht auf Perfektion. Mit der Zeit wirst du sicherer – und merkst vielleicht gar nicht mehr, wie viele Fehler du nicht mehr machst!
Letztlich gilt:
Ein Chor ist kein Wettbewerb, sondern ein Ort, an dem man sich ausprobieren darf. Die anderen lachen dich nicht aus – sie freuen sich, dass du dabei bist und dich traust!
Wir sind sehr verständnisvoll, wenn es um Zeit geht – es muss nicht perfekt passen!
Hier ein paar Infos, die dir helfen, deine Entscheidung zu treffen:
1. Flexibilität ist möglich:
- Proben: Unsere Chöre proben nur 1x pro Woche (ca. 1,5–2 Stunden). Man kann auch mal fehlen, wenn Arbeit, Familie oder Urlaub dazwischenkommen.
- Auftritte: Sie finden meist nur ein paar Mal im Jahr statt und sind oft freiwillig. Sag einfach frühzeitig Bescheid, wenn du nicht kannst.
2. Zeitmanagement:
- Auszeit vom Alltag: Viele empfinden die Proben als Erholung – ein Hobby, das Energie gibt, statt sie zu rauben.
- Planbar: Chortermine stehen oft lange im Voraus fest. So kannst du sie leicht in deinen Kalender einbauen.
3. Erfahrung anderer:
- „Bei uns im Chor sind Studierende, Eltern und Vollzeit-Berufstätige. Manche kommen nur zu 70 % der Proben – trotzdem klappt es, weil die Gruppe zusammenhält.“
- „Die Proben sind für viele ein Fixpunkt zum Abschalten. Man nimmt sich die Zeit bewusst – wie fürs Fitnessstudio oder einen Kaffee mit Freunden .“
4. Kläre vorab:
- Frag die Chorleitung nach dem jährlichen Zeitplan (Wie viele Auftritte? Gibt es Intensivproben vor Konzerten?).
- Wir bieten auch „Teilzeit“-Modelle an (zeitlich begrenzte Projektarbeit).
5. Probier’s aus!
Starte mit einer Schnupperphase. So merkst du, ob die Zeiten realistisch für dich sind – ohne Druck. Sollten dir die drei kostenlosen Schnupperproben nicht zur Entscheidung reichen, dann sprich uns bitte darauf an, wir finden bestimmt eine Lösung!
Letztlich gilt:
Wenn dir Singen Freude macht, findest du die Zeit oft wie von selbst. Und falls nicht – kein Chor wird böse sein, wenn du später wieder gehst. Aber die Chance ist groß, dass du es nie bereuen wirst!
Die Wahrheit ist: Das Publikum merkt kaum, wenn Einzelne unsicher sind – denn im Chor zählt der gemeinsame Klang!
Aber selbst wenn mal etwas schiefgeht: Das Publikum ist beeindruckt vom Mut, überhaupt auf der Bühne zu stehen, und feiert die Energie der Gruppe.
Warum du dich nicht blamieren wirst:
- Der Chor ist dein Sicherheitsnetz:
- Deine Stimme verschmilzt mit den anderen – selbst wenn du kurz den Ton verlierst, fängt die Gruppe dich auf.
- Das Publikum hört den Gesamteindruck, nicht einzelne Stimmen.
- Vorbereitung ist alles:
- Bis zum Auftritt übst du die Stücke so oft, dass sie in dein „Muskelgedächtnis“ übergehen. Du wirst überrascht sein, wie automatisch alles läuft!
- Chorleiterinnen proben auch Bühnensicherheit (z. B. wo man hinschaut, wie man steht).
- Fehler? Kein Problem!
- Selbst Profis machen live Fehler – aber sie spielen einfach weiter, als wäre nichts gewesen.
- Die wenigsten Zuhörer:innen kennen die Stücke so gut, dass sie kleine Patzer bemerken.
- Adrenalin kann dein Freund sein:
- Lampenfieber ist normal – es macht dich sogar konzentrierter! Viele Chorsänger:innen sagen: „Die Aufregung verwandelt sich in pure Freude, sobald die Musik beginnt.“
Tipps gegen die Angst:
- Fokussiere dich auf die Gruppe:
Schau zur Chorleitung – das gibt Sicherheit. - Atme bewusst:
Tiefe Bauchatmung beruhigt vor dem Auftritt (und hilft beim Singen!).
Letztlich gilt:
Die Angst vor Blamage ist größer als die tatsächliche Gefahr. Und selbst wenn etwas passiert: Lachen ist die beste Medizin! Chöre halten zusammen – auch bei Pannen.